Hygienekonzept Basketball - Minicamp

Generelle Sicherheits- und Hygieneregeln

Wir weisen die Teilnehmer und deren Angehörige auf den Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen im In- und Outdoorbereich hin.

Jeglicher Körperkontakt (z. B. Begrüßung, Verabschiedung, etc.) ist untersagt.

Teilnehmer, die Krankheitssymptome aufweisen, wird das Betreten der Sportanlage und die Teilnahme am Camp untersagt.

Teilnehmer werden regelmäßig darauf hingewiesen, ausreichend Hände zu waschen und diese auch regelmäßig zu desinfizieren. Für ausreichende Waschgelegenheiten, Flüssigseife und Einmalhandtücher ist gesorgt.

Vor und nach dem Training (z. B. Eingangsbereiche, WC-Anlagen, Abholung und Rückgabe von Sportgeräten etc.) gilt eine Maskenpflicht – sowohl im Indoor- als auch im Outdoor-Bereich.

Nach Benutzung von Sportgeräten werden diese gereinigt und desinfiziert.

In den sanitären Einrichtungen stehen ausreichend Seife und Einmalhandtücher zur Verfügung.

Nach Nutzung der Sanitäranlage ist diese direkt vom Nutzer zu desinfizieren. Außerdem werden die sanitären Einrichtungen mind. einmal täglich gereinigt.

Hoch frequentierte Kontaktflächen (z. B. Türgriffe) werden alle 3 Stunden desinfiziert.

DIe Indoorsportanlagen werden alle 60 Minuten so gelüftet, dass ein vollständiger Frischluftaustausch stattfinden kann. Dazu werden die zur Verfügung stehenden Lüftungsanlagen verwendet.

Die Teilnehmerzahl und die Teilnehmerdaten werden dokumentiert.

Während der Trainings- und Sporteinheiten sind Zuschauer untersagt.

Maßnahmen vor Betreten der Sportanlage

Teilnehmer, die Krankheitssymptome aufweisen, wird das Betreten der Sportanlage und die Teilnahme am Camp untersagt.

Vor Betreten der Sportanlage werden die Teilnehmer bereits auf die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern hingewiesen.

Eine Nichteinhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern ist nur den Personen gestattet, die generell nicht den allgemeinen Kontaktbeschränkungen unterzuordnen sind (z. B. Ehepaare, Geschwister).

Bei Betreten der Sportanlage gilt eine Maskenpflicht auf dem gesamten Sportgelände.

Vor Betreten der Sportanlage ist ein Handdesinfektionsmittel bereitgestellt.

Die Trainingsdauer wird pro Einheit auf max. 60 Minuten beschränkt.

Zwischen den Einheit en (i.d.R. während der Pause) wird mind. 15 Minuten vollumfänglich gelüftet, um einen vollständigen Luftaustausch gewährleisten zu können.

Durch Beschilderungen und Absperrungen ist sichergestellt, dass es zu keinen Warteschlangen kommt und die maximale Belegungszahl der Sportanlage nicht überschritten werden kann.

Vor und nach dem Training gilt eine Maskenpflicht auf dem gesamten Sportgelände (speziell auch im Indoorbereich).

 

Umgang mit Verdachtsfällen

Sollte es zu einem Infektionsverdacht kommen, wird als erstes der betroffene Teilnehmer und wenn notwendig auch Personen, die im direkten Kontakt mit dem Teilnehmer waren, separiert. Parallel wird das zuständige Gesundheitsamt informiert. Dieses übernimmt die weitere Koordination des Geschehens. Das Camp selbst und ihre Mitarbeiter werden in einem solchen Fall in enger Kooperation mit der koordinierenden Behörde zusammenarbeiten und gleichzeitig versuchen, den Aufenthalt weiter so komfortabel wie möglich zu gestalten. Sollte sich im Nachhinein ein Verdachtsfall oder ein bestätigter Coronafall ergeben, werden diese Informationen an das zuständige Gesundheitsamt weitergegeben und dieses wird den Teilnehmer, wenn notwendig, kontaktieren. Alle weiteren Schritte werden zwischen dem Teilnehmer und dem Gesundheitsamt abgeklärt. Kommt es zu keinem Verdachtsfall, vernichten wir die Kontaktinformationen des Teilnehmers vier Wochen nach dem Camp ohne vorherige Nutzung.

 

Liebe Eltern, mit dieser Liste möchten wir so viele Fragen wie möglich klären, damit ihr eure Kinder mit einem guten Gefühl in das Camp schicken könnt.

 

Sie erreichen uns

Aktion Jugendschutz Sachsen e.V.

Lingnerallee 3

01069 Dresden

Tel.: 0351 4848690

Fax.: 0351 4843171

Unterstützt von:
EnviaM
„Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.“